Diego ist die gebräuchliche Kurzform staat Antsiranana oder Diego Suarez. Es ist die Hauptstadt der Diana-Region. Etwa 10.000 Menschen bewohnen diese Provinz.Vorwiegend sind die Sakalava, die Antakarana und die Antandroy. Ausländer wie Komorer leben aber auch in Harmonie mit diesen madagassiscchen Ethnies der Nordküste. Der Name « Diego Suarez » stammt aus den Namen von den portugisischen Seeleuten, Diégo Dias und Fernan Soares, die die Küste im 16. Jahrhundert entdeckt haben.

Wegen seiner einzigartigen Landschaft ist Diego ideal für Ausflüge. Daneben bieten sich auch viele touristische Attraktionen und Aktivitäten : durch eine Rundfahrt durch die Stadt spürt man die allgemeine Architektur der Provinz, die von der französchischen Anwensenheit während der Kolonialzeit geprägt wird. In Cap Diego befindet sich eine franzïsche Militäranlage, die an der Anwesenheit der französischen Armee erinnert, betonnt durch die französisch geprägte Architektur der Stadt. Neben der Stadtrundfahrt und dem Hafenbesuch bieten sich mehrere Touristenattraktion in dem Provinz von Diego :

Windsor-Castle ist eine Ruine auf einem Hügel in einer Höhe von 391 Meter, was eine atemberaubendes 360 Grad Panorama über ganze Diego bietet : Mozambikkanal, Nosy Hara und Nosy Hao, die Bucht, Cap d’Ambre. Der Nationalpark Montagne d’Ambre, ein Bergregenwald mit bis zu fast 1500 Meter Höhe, beherbergt in seiner Fläsche von 18.200 Hektar eine interessante seltene Fauna und Flora wie 7 Lemurearten, Orchideen, Wasserfälle, 75 Vogelarten, Cap d’Ambre ist die nördlichste Spitze Madagaskars. Nur mit Geländewagen, Motorrad oder Fahrrad gelingt man zu diesem Ort. Auffalend ist auch die Benennung der Attraktionen, die meisten in Französisch sind. So würden sich Wanderungsanhänger auf dem Montagne des Français freuen. Das ist ein Berg und erreicht eine Höhe bis zu 426 Meter. Auf diesem Berg erhält man einen guten Blick auf den Pain de Sucre, eine Kleininsel, auf der rituale Zeremonien « Fijorana » regelmässig ausgeführt wird. Zelten kann man auch wie am Tsingy von Ankarana, die sich aus Kalkstein geformt hat und bis zu 20 Meter hohe Nadeltürme erreicht. Wegen die Erosion von Graniten besitzt dieser Park ein besonderes Wald, das wieder von Lemuren bewohnt ist. Für Badeurlauber hat Ramena-Strand eine schöne Gegend mit weißem Strand, wo Pirogen liegen. Ebenso bietet La mer de l’Emeraude ein turkisch blaues Meereswasser mit einer idealen Tiefe zum Baden. La Baie des Dunes et la Baie des Pigeons sind Buchten mit blautürkischem Meer und weißen Stränden. Während der Ebbe kann man die zwei Kleininslen zu Fuss erreichen. Diego hat auch viel Kulturelles im Angebot : Nach einem madagassischen Legend ist der Anivorano-See ein Heiliger See und beherbergt « heilige Krokodilen », die nach dem Glauben, den Wiedergeburt der Ahnen symbolisiert. Daher werden oft traditionnelle Zeremonie ausgeführt, wobei Zebus geopfert werden.

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