Surfen kann man « fast überall » in der Welt. Bedingungen sind Wind, Wasser (Meer) und natürlich Wellen. Sehr beliebt ist das Surfen in der Natur, am Nordsee, wenn alle Bedingungen erfüllt sind. In Surfcamps kann man aber auch surfen. Es wird Wellengenerator verwendet, um Wasserwellen zu schaffen. Hier kann man die Wellen je nach Wuschen einstellen, was besonders geeignet ist für Anfänger. Am Meer wird meistens gesurft. Nicht überall, sondern an den Surfspots, spezielle Orte zum Wellenreiten, die gesichert und überwacht werden. Die Regeln sind hier sehr streng. Wer kann surfen ? Alle Personen, die gut schwimmen können und gesund sind. Was braucht man fürs Wellenreiten ? Früher hatten die Polinesier kleinere Baumstämme benutzt, um aufs Wasser zu gleiten. Heute sind modernere und sichere Materialien vorhanden, die im Surfshop gekauft werden können oder in Surfspots gemietet werden können : Surfbrett (Surfboard), Surfanzug, Sicherheitskit usw. Gut zu wissen sind aber z.B : wie man sein Surfbrett wählt, welcher Anzug tragen ? Welche Sicherheitskit ?

Longboard Malibu bis 9 Fuß für Anfänger : leichtere Gleichgewichthaltung und einfacheres Paddeln

Shorboard (Funboard) Minimalibu kürzer als der Malibu 8 Fuß Evolution Boards : kürzer als der Minimalibu. Wer die Schrägfahrt der Wellenwand und einfache Turns beherrscht. Der evolution Boards eignet sich für den Einstieg zum Shortboard. Standart Shortboard : für Fortgeschrittene (6-7 Fuß) für Wettkämpfe. Gut zu wissen sind ausserdem Gun (bis 12 Fuß), die nur für gigantische Wellen verwendet und Bodyboard : es wird im Liegen gesurft, oder kniend (der eine Bein). Der Bodyboard ist bestimmt für bis zu 8 Meter Wasserwand

Der Surfanzug ist aus Neopren, um eine optimale Hauttemperatur zu erhalten. Allerdings sind Shorty über 20 Grad Wassertemperatur zu empfehlen, unter 14Grad ist einen langen Neoprenanzug zu empfehlen. Die Dicke des Neoprenanzugs variiert zwischen 4mm und 3/2mm. Der sollte vor Auskühlung bzw. Sonnenstrahlung schützen.

Unfälle können immer vorkommen beim Surfen. Sicherungskit sind daher erforderlich : ein Leash (Fangleine) verbindet den Körper mit dem Surfboard am Fußgelenk. So kann sich der Surfer leichter orientieren im Fall von Sturz im Wasser. Der Surfboard treibt auch den Surfer an die Wasseroberfläsche, Surf-Wax oder Surfwachs (Anti-Abrutschen), da auf die Oberseite des Boards aufgetragen wird. Je nach Wassertemperatur wird nach Wachsart gewählt. Online finden Sie viele Surflernangebote, in dem Sie persönliche Beratung bekommen. In ca. 20 Studen Surfkurse können Sie schon aufs Meer gleiten.

Zu den besten Surfspots Europas gehören Frankreich : Biarritz (Aquitaine Region), Mundaca in Spanien, Ericeira in Portugal und die Kanarischen Inseln Empehlenswerte Surfspots für Anfänger Byron Bay (Australien) : Verschiedene Wellen, auf denen verschiedene Niveaus trainiert werden können. Kuta (Bali) : Yogareise profitieren, Lagos (Portugal) : nur 30 Minuten von der Stadt findet man geeignete Welle für Einsteiger.Zusatz : billige Cocktails, leckeres Essen, Noch Taghazoute (Marokko), Waikiki (Hawaii), Newquay (Großbritanien) Es gibt gefährliche Surfspots nur für Profis. Wenn Sie ein Einsteiger sind, sollten Sie unbedingt vermeiden North Shore (Hawaii) mit mehr als 3 Meter Wasserwand, im Winter. Zu den gefährlichsten zählen auch Coolangatta (Australia), Port Elisabeth (Südafrika), Fuerteventura (Spanien) mit scharfen Riffs und sehr starkem Wind. Ebenso Puerto Escondido (Mexiko), die gewältige Wellen hat.

Trotz aller Gefahr können vom Surf als Sport mehr als Schultermuskulatur, Rückenstrecker gewonnen werden. Wellenreiten fördert auch den Gleichgewichtssinn und das Reaktionsvermögen. Dazu lernt der Surfer geduldig zu sein. Durch diesem Sport werden auch neue Länder und Leute kennengelernt werden, zu seinem Wohlfülen kann man am Strand relaxen, am Abend Lagerfeuer machen.

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